Slowenien macht Fortschritte bei zukünftigen E-Invoicing- und E-Reporting-Verpflichtungen.

Slowenien hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2027 die verpflichtende E-Rechnungsstellung einzuführen und damit einen wachsenden Trend in der digitalen Steuerlandschaft Europas zu unterstützen.
Ende Juli 2024 unternahm Slowenien die ersten Schritte zur Einführung der verpflichtenden elektronischen Rechnungsstellung und elektronischen Berichterstattung für Unternehmen in ihren Geschäftstätigkeiten, indem es einen Vorschlag zur Verpflichtung zur Nutzung von E-Rechnungen und E-Berichterstattung einreichte. Nach Analyse der Ergebnisse und Verpflichtungen in anderen europäischen Ländern, darunter Italien, Rumänien, Polen und Belgien, entschied sich Slowenien für das dezentralisierte kontinuierliche Kontroll- und Austauschmodell (DCTCE). Der neue Gesetzesentwurf über den Austausch elektronischer Rechnungen und anderer elektronischer Dokumente (ZIERDED), veröffentlicht vom Finanzministerium am 11. Februar 2025, legte das Ziel für das Inkrafttreten der Verpflichtung fest. 1. Januar 2027 (aus den zuvor vorgeschlagenen Terminen im April und Juli 2026 verschoben) und letztendlich die verpflichtende Echtzeit-Berichterstattung aufgegeben.
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Form und Details des Vorschlags
Verpflichtende E-Rechnungsstellung bei inländischen B2B-Transaktionen
Unter dem Vorschlag sind Unternehmen verpflichtet, elektronische Rechnungen für ihre Geschäftstransaktionen mit anderen Unternehmen in Slowenien auszustellen. Der Austausch von E-Rechnungen muss auf eine der drei möglichen Arten erfolgen:
Im lokalen eSLOG-Format;
in jeder Syntax entsprechend der Zeile Europäische Norm 16931Please provide the text you would like me to translate into German.
oder in einem anderen Standard, vorbehaltlich gegenseitiger Vereinbarung zwischen den Handelsparteien auf vertraglicher Basis.
Unternehmen, die mit Verbrauchern zu tun haben, können auch E-Rechnungen an ihre privaten Auftragnehmer senden, vorausgesetzt, dass der Empfänger zustimmt und eine lesbare Version der E-Rechnung geliefert wird, z.B. im PDF- oder einem anderen Bildformat.
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Verpflichtende E-Meldungen - anfangs geplant, aber letztendlich aufgegeben
Der slowenische Vorschlag umfasste zunächst einen breiteren Anwendungsbereich für die E-Meldung, der zusätzlich grenzüberschreitende Transaktionen für slowenische Betreiber (sowohl Lieferanten als auch Käufer) und B2C-Rechnungen einschloss.
Der Plan sah eine nahezu Echtzeit-Berichterstattung vor, bei der Transaktionsdaten innerhalb von acht Tagen nach dem Ausstellungs- oder Empfangsdatum im eSLOG-Format an die Finanzverwaltung der Republik Slowenien gesendet würden.
Getreu der Natur des DCTCE-Modells sah das Land auch die Beteiligung von E-Invoicing-Serviceanbietern vor. Unternehmen hätten ihre Transaktionen entweder über ihre eigene Software oder mit Hilfe dieser Serviceanbieter melden oder senden können, die einen Akkreditierungsprozess hätten durchlaufen müssen, um im offiziellen Register der Slowenischen Öffentlichen Zahlungsverwaltung, UJP, aufgeführt zu werden.ZahlungsverwaltungBitte geben Sie einen Text ein, den ich für Sie übersetzen soll.
Allerdings hat der aktualisierte Gesetzentwurf, der am 11. Februar 2025 veröffentlicht wurde, diese Pläne für die verpflichtende Echtzeit-E-Meldung aufgegeben. Das Aufgeben der verpflichtenden Echtzeit-E-Meldung mindert nicht die Bedeutung der Vorbereitung auf die verpflichtende E-Invoicing-Konformität, die dennoch in Kraft treten wird.
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Gewährleistung der Einhaltung der E-Rechnungsstellungsvorschriften
Die MwSt im digitalen Zeitalter (ViDA) Die Reform, die schließlich von den EU-Finanzministern auf dem ECOFIN-Treffen am 11. März 2025 genehmigt wurde, hinterlässt zwangsläufig ihre Spuren in der E-Invoicing- und E-Reporting-Gesetzgebung in den unterstützenden Ländern.
Die verpflichtende E-Rechnungsstellung wird nicht nur für Unternehmen in Slowenien, sondern weltweit immer mehr zur Realität.
Um sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen konform wird und bleibt, ist es unerlässlich, mit einem E-Invoicing-Anbieter zusammenzuarbeiten, der in mehreren Ländern weltweit konform ist. Bei der Unifiedpost Group (jetzt Banqup Group) sind wir in über 60 Ländern weltweit steuerkonform und diese Zahl wächst kontinuierlich.
Wir arbeiten eng mit Ihnen zusammen, um die ideale E-Invoicing-Lösung für Ihr Unternehmen zu schaffen, die Mehrwert bietet und Geschäftstransaktionen noch einfacher macht.
Entdecken Sie noch heute unsere konforme E-Invoicing-Lösung und treten Sie mit unserem lokalen Team in Kontakt, um mehr zu erfahren.

Danielle Kiener
Leitender Key Account Manager, Banqup Group
Danielle hat 15 Jahre Erfahrung im Kundenbeziehungsmanagement im Bereich Rechnungsstellung und Finanzverwaltung. Derzeit arbeitet sie in Genf und unterstützt globale Kunden bei der Banqup Group, indem sie multinationalen Unternehmen hilft, ihre Prozesse zu digitalisieren. Im Laufe der Jahre war sie eng in die digitale Transformation der Rechnungsstellung involviert, einschließlich der Leitung von E-Invoicing-Initiativen in den Regionen EMEA und Asien-Pazifik für ein großes multinationales Unternehmen. Dank ihrer umfangreichen Erfahrung ist sie stets auf dem neuesten Stand der aktuellen E-Invoicing-Vorschriften und Änderungen weltweit.







