compliance
regulations
29/01/2026
Die OTA Omans hat das Entwurfs-Datenwörterbuch für die Fawtara-E-Rechnung veröffentlicht. Erfahren Sie mehr über die gestaffelte Einführung ab 2026, das 5-Corner-Modell und die wichtigsten Compliance-Schritte mit Banqup.
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vida
Bis zum 1. Januar 2027 plant die Slowakei die Einführung der verpflichtenden E-Rechnungsstellung und E-Meldung, wobei ein Modell übernommen wird, das dem auf Peppol basierenden „Fünf-Ecken-Modell“ ähnelt. Dieser Artikel untersucht die neuesten gesetzlichen Änderungen und ihre Auswirkungen auf Unternehmen, die in der Slowakei tätig sind.
27/01/2026
Finnland wird oft als eine der ausgereiftesten und marktorientiertesten Erfolgsgeschichten Europas im Bereich der elektronischen Rechnungsstellung angeführt. Anstatt sich auf plötzliche Verpflichtungen oder zentralisierte Plattformen zu stützen, hat das Land im Laufe der Zeit ein ausgereiftes, interoperables E‑Rechnungs-Ökosystem aufgebaut. Dieser Artikel untersucht, warum E‑Rechnungsstellung in Finnland so gut funktioniert, was den Ansatz des Landes besonders macht und warum er zunehmend als Referenzpunkt für andere Länder dient, die ihre eigenen Übergänge zur digitalen Rechnungsstellung gestalten.
peppol
22/01/2026
Die OECD hat stillschweigend eine Veröffentlichung herausgegeben, die möglicherweise zur einflussreichsten Leitlinie zur Steuerdigitalisierung des nächsten Jahrzehnts wird. Ihr neuer Bericht über die digitale kontinuierliche Transaktionsberichterstattung für die Mehrwertsteuer legt dar, wie Regierungen auf Echtzeit-Berichterstattung umstellen sollten, ohne den globalen Handel zu stören, Unternehmen zu überfordern oder den Datenschutz zu gefährden.
21/01/2026
20/01/2026
18/01/2026
banqup
13/01/2026
Ab dem 1. Januar 2026 wird die E-Rechnung über Peppol in Belgien zum Standard, aber was sollten Sie tun, wenn Sie dennoch eine PDF- oder Papierrechnung erhalten? Dieser Blog erklärt Schritt für Schritt, wie Sie eine nicht-elektronische Rechnung prüfen, ihre Echtheit verifizieren und die Mehrwertsteuer sicher abziehen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Lieferanten zur E-Rechnung führen und Ihre Verwaltung mit Banqup konform halten.
12/01/2026
Israels Fortschritt bei der Umsetzung eines elektronischen Rechnungssystems hat sich in der ersten Hälfte des Jahres 2023 weiterentwickelt. Wir haben die sich entwickelnde Steuerlandschaft Israels analysiert.
Die Europäische Kommission hat kürzlich ihren neuesten Bericht zur Mehrwertsteuerlücke veröffentlicht, der die Lücke in Millionen Euro für jedes EU-Land detailliert darstellt. Erforschen Sie die Ergebnisse und Erkenntnisse.
E-Rechnungsstellung in Israel: Informieren Sie sich über die neuesten Informationen zu den obligatorischen Phasen und möglichen Schwellenwertänderungen für 2026.
07/01/2026
2025: Das Jahr, in dem E-Rechnungen aufhörten, ein Backoffice-Problem zu sein, und begannen, zu einer Geschäftsstrategie zu werden. Entdecken Sie, wie Regierungen weltweit die Mehrwertsteuerlücke mit Echtzeitmandaten geschlossen haben, welche Schlüsselländer langfristige Compliance-Fahrpläne bestätigt haben und wie die „Modellkriege“ zwischen Clearance-CTC und dezentralem Austausch die Zukunft der globalen Finanzwelt prägen.
24/12/2025
Der Übergang zur elektronischen Rechnungsstellung über Peppol in Belgien ist im Gange. Erfahren Sie, warum ein früher Start wichtig ist und wie Sie Ihr Unternehmen effizient auf die Zukunft vorbereiten.
11/12/2025
Ab dem 1. Januar 2026 wird die elektronische Rechnungsstellung für alle belgischen Unternehmen, die Geschäfte mit anderen mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen tätigen, verpflichtend. Je näher dieses Datum rückt, desto größer wird der Bedarf an klaren Informationen darüber, wie Peppol genau funktioniert. Eine der am häufigsten gestellten Fragen dreht sich um die Peppol-ID, die digitale Adresse, die bestimmt, wohin Ihre E-Rechnungen gesendet werden und von wo sie empfangen werden.
Ab dem 1. Januar 2026 müssen alle Transaktionen zwischen mehrwertsteuerpflichtigen Unternehmen in Belgien mit einer gültigen elektronischen Rechnung abgewickelt werden. Viele Organisationen bereiten sich noch auf diesen Übergang vor. Neben den von den Behörden festgelegten finanziellen Sanktionen kann eine späte Einführung auch zu Zahlungsverzögerungen führen. Was bedeutet das für Ihre Organisation und welchen Risiken sind Sie ausgesetzt, wenn Sie nicht rechtzeitig bereit sind?